{"id":3457,"date":"2014-02-25T22:49:15","date_gmt":"2014-02-25T20:49:15","guid":{"rendered":"https:\/\/archiv.ultima-raka.de\/?p=3457"},"modified":"2014-02-25T22:58:20","modified_gmt":"2014-02-25T20:58:20","slug":"ein-paar-worte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.ultima-raka.de\/?p=3457","title":{"rendered":"&#8230;ein paar Worte."},"content":{"rendered":"<p>Noch immer fehlen uns eigentlich die Worte, zu ein paar Zeilen zu den letzten Spielen soll es dann doch gen\u00fcgen. Nachdem die von uns initiierte &#8222;Niemals aufgeben&#8220;-Aktion leider nur sehr einseitig (von Seiten der Fans) getragen wurde, sehen wir uns nicht mehr l\u00e4nger in der Lage diese fortzuf\u00fchren. Geblendet, vor allem von der positiven Berichterstattung aus dem Trainingslager unseres Vereins, schafften wir es, uns selbst und auch das Umfeld f\u00fcr die schwere verbleibende R\u00fcckrunde zu motivieren: Nach toller Unterst\u00fctzung in der Generalprobe gegen Legnica wurde der Mannschaft symbolisch die &#8222;Niemals aufgeben&#8220;-Fahne \u00fcberreicht, der gleichlautende Schal fand rei\u00dfenden Absatz. Der Glaube an ein neues Wunder war durchaus vorhanden. Entsprechend lautstark wurde versucht das Team im Heimspiel gegen Sandhausen zu unterst\u00fctzen. Jeder kennt das Ende. F\u00fcr viele war die Sache schon mit diesem ersten Spiel gelaufen, wir schmissen unsere Hoffnung und auch das Motto &#8222;Niemals aufgeben&#8220; aber nicht gleich nach einem Spiel \u00fcber Bord. Die Leistung erinnerte an das Vorjahr und machte auch uns kaum Hoffnung auf Besserung. Jedoch ist der Fu\u00dfball f\u00fcr seine Unberechenbarkeit bekannt &#8211; mit einem Ausw\u00e4rtssieg in Aalen k\u00f6nnte ja vielleicht doch noch was gehen. Wieder stand man hochmotiviert im Block, peitschte das Team nach vorne. Auch dieses Ende ist bekannt. Die Leistung glich im Gro\u00dfen und Ganzen sehr dem Spiel der Vorwoche, nur schaffte man es diesmal Tore zu erzielen und sich mit dem 2:2 in der Nachspielzeit nach gef\u00fchlten Ewigkeiten nen Punkt zu ergattern. Gemischte Gef\u00fchle im G\u00e4steblock. Die einen jubelten aufgrund des verloren gegangenen Gef\u00fchls, die anderen verlie\u00dfen den Block mit trauriger Miene &#8211; war dieser Punkt doch f\u00fcr die Tabelle zu wenig. W\u00e4hrend manch einer durch den sp\u00e4ten Ausgleich noch auf den Wendepunkt hoffte, waren andere zurecht skeptisch, hatte man \u00e4hnliche Situationen (erinnert sei an die Niederlage gegen Ingolstadt nach dem Schulterschluss mit dem Team ausw\u00e4rts in F\u00fcrth) ebenso nicht genutzt. Leider kennt auch hier jeder das Ende vom Lied: 0:1, 0:2, 0:3 &#8211; 38 Minuten gespielt &#8211; in einem Heimspiel gegen Aue! Wer ein solches Spiel auf diese Art und Weise herschenkt hat es nicht verdient unser Trikot zu tragen, geschweige denn dabei noch unterst\u00fctzt zu werden. Infolgedessen sahen wir uns gezwungen s\u00e4mtliche Fahnen einzuziehen und der &#8222;Niemals aufgeben&#8220;-Geschichte ein Ende zu setzen. Bis auf Weiteres werden wir aus geschilderten Gr\u00fcnden auf s\u00e4mtliche optische Aktionen verzichten. Unserer Anwesenheit und bedingt auch dem Support des Teams seid euch dennoch gewiss. Gerade in diesen Zeiten zeigt sich schlie\u00dflich wer Energie Cottbus wirklich ausmacht. In diesem Sinne: Man sieht sich im\u00a0Block I (oder in der Fremde)!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch immer fehlen uns eigentlich die Worte, zu ein paar Zeilen zu den letzten Spielen soll es dann doch gen\u00fcgen. Nachdem die von uns initiierte &#8222;Niemals aufgeben&#8220;-Aktion leider nur sehr einseitig (von Seiten der Fans) getragen wurde, sehen wir uns nicht mehr l\u00e4nger in der Lage diese fortzuf\u00fchren. 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